Schulden, Zwangsversteigerung

Schulden, Zwangsversteigerung

Schulden, Zwangsversteigerung: Ihre Bank ruiniert Sie, so bald sie kann

Lassen Sie nicht zu, dass Sie von Ihrer Bank ruiniert werden. Das ist leicht gesagt, wenn man nirgends Hilfe zu erwarten hat. So stoppen Sie die Negativspirale: Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Finanzdienstleister, Finanzamt, Krankenversicherung, Sozialversicherungsträger, sonstige Gläubiger, Rechtsanwälte, Insolvenzverwalter, und vor allem Staatsanwalt, Rechtspfleger, Gerichtsvollzieher, etc. üben massiven psychischen Druck auf den Schuldner aus. Zwangsvollstreckung, Lohnpfändung, Eidesstattliche Versicherung, Insolvenzantrag, Klagen, Prozesse, etc. Wer dem Druck nicht gewachsen ist, erleidet Nervenzusammenbrüche, wird krank oder flieht sogar in den Selbstmord. Leider sagt den Menschen niemand, wie man sich selbst, ohne fremde Hilfe, innerhalb von 3 Monaten entschulden kann. Warum sagt das niemand? Weil Anwälte, Insolvenzverwalter, Inkassobüros, Gerichtsvollzieher, etc. daran nichts verdienen. Diese Berufsgruppen verdienen nur, wenn sie den Schuldner ausnehmen können bis zum letzten – bis ein Mensch endgültig aufgibt. Der deutsche Staat hat das menschenfeindlichste Insolvenzrecht. Menschen in aussichtslosen Situationen werden schier endlos schikaniert. Es gibt einen Ausweg. 27 verschiedene EU-Staaten bieten 27 verschiedene Möglichkeiten. Lassen Sie sich in dem Staat helfen, der das bürgerfreundlichste Insolvenzrecht praktiziert: Schuldenfrei in 3 Monaten! Das schönste ist, dass niemand etwas davon erfährt. Außer den Gläubigern natürlich, aber die wissen es ja

Schulden, Zwangsversteigerung

Finanzen und Versicherung – Ihr privates Finanzmangement

Finanzen Und Versicherung

Finanzen und Versicherung – Optimieren Sie Ihr privates Finanzmanagement!

Eigentlich unvorstellbar: Viele Leute schließen Versicherungen und Geldanlagen ab und gönnen diesen über Jahre keinen Blick mehr. Viele Menschen sehen einfach nicht, dass Sie mittlerweile vielleicht völlig überhöhte Gebühren zahlen oder Ihre Abschlüsse gar nicht mehr aktuell sind. Um seine Finanzen muss mal sich aber kümmern. Um seine Versicherungen auch. Weiterführende Informationen finden Sie unter og Link, um Ihr privates Finanzmanagement zu optimieren. Ihre Finanzen werden sich freuen.

Finanzen Und Versicherung

Wie sicher ist Ihr Geld bei einer Versicherung?

Protektor

So sicher ist Ihr Geld bei einer Versicherung.

Mithilfe regelmäßiger Überprüfungen und Tests beaufsichtigt die Bafin die Versicherer so streng, dass böse Überraschungen möglichst ausbleiben. Gerät eine Gesellschaft dennoch in Insolvenz Gefahr, übernimmt die Bafin das Ruder. Dabei soll der Versicherer möglichst mit eigenen Mitteln saniert werden. Schlägt dies fehl, versuchen die Aufseher, die Verträge an andere Gesellschaften weiterzugeben. Funktioniert auch das nicht, werden die Policen auf Protektor übertragen. Diese Sicherungseinrichtung der Versicherungswirtschaft wurde von den Unternehmen mit mehr als 760 Millionen Euro ausgestattet. Reicht das Geld nicht, müssen die Versicherer noch einmal so viel nachschießen. Erst dann könnten auf Geheiß der Bafin die Renten der Versicherten der betroffenen Gesellschaft um maximal fünf Prozent sinken – auch unter den eigentlich garantierten Wert. Bleiben selbst dann noch finanzielle Lücken, haben sich die Versicherer verpflichtet, freiwillig noch weiteres Geld nachzulegen.

Protektor

Riester Rente für Geringverdiener und Hartz IV

Riester Rente für Geringverdiener

Riester für Hartz IV

Aufstocker: 92 Euro mtl. geschenkt und aufs Bankkonto überwiesen!!!

Arbeitnehmer, die mit einem monatlichen Einkommen unter 750 Euro (damit unterhalb des gesetzlich festgelegten Existenzminimums) leben, können bis 750 Euro (bis zur Höhe des Existenzminimums) aufstocken.

Schauen Sie das Video bis zum Ende. Es sind ganz wichtige Tipps dabei.

Hier erklärt es Herr Walter Riester selbst:

Riester Rente für Geringverdiener jetzt beraten lassen.

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[one_half]Beispiel für Ledige:

Monatliches Einkommen aus Erwerbstätigkeit 500 Euro
Aufstockungsbetrag durch ARGE 250 Euro
Verfügbarer Betrag 750 Euro

Durch Abschluss eines Riestervertrages kann im folgenden Beispiel auf Grundlage des Sozialgesetzbuches II § 11 (2) 4 das maßgebende monatliche Einkommen pauschal! um 100 Euro fiktiv gemindert werden. Dadurch erhöht sich der reale Aufstockungsbetrag auf 350 Euro und somit auch der monatlich verfügbare Betrag.

[/one_half] [one_half_last]

Beispiel für Ledige:

Mindesteigenbeitrag zur Riesterrente abzgl. Zulagen 7,16 Euro
Pauschalbetrag gem. SGB II § 11 100,00 Euro
Einkommen nach Abzug Pauschalbetrag 400,00 Euro
dadurch neuer Aufstockungsbetrag durch ARGE 350,00 Euro
Monatliches Einkommen aus Erwerbstätigkeit 500,00 Euro
Verfügbarer Betrag 842,84 Euro[/one_half_last]

Fazit: Nicht nur, dass der Kunde eine Minialtersvorsorge anspart, sondern er hat sogar monatlich zusätzlich 92,84 Euro mehr zur Verfügung. Diese Tatsache weiß leider kaum jemand, aber dieses Wissen ist extrem wichtig.

Riester für Hartz IV

Rentenansprüchen bei einer Scheidung

Rentenansprüchen Bei Einer Scheidung

Bei einer Scheidung gibt es oft nicht nur Streit um das Hab und Gut, sondern auch um die Renten- und Altersversorgungs-Ansprüche, die der Einzelne während seiner Ehezeit erworben hat. Eine aktuelle Broschüre zeigt, was diesbezüglich dem Einzelnen nach dem aktuellen Recht, das seit 2009 gilt, zusteht und welche Auswirkungen dies letztendlich auf die Rente hat.

Vor dem Gesetz werden Versorgungsanrechte, also beispielsweise Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung, aber auch aus privaten Rentenversicherungen, welche die Ehepartner während ihrer Ehe erworben haben, als gemeinschaftliche Lebensleistung betrachtet.

Bei einer Scheidung werden diese Anrechte im Rahmen des sogenannten Versorgungsausgleichs normalerweise zu gleichen Teilen aufgeteilt, sodass beide Partner gleich hohe Versorgungsansprüche aus der Ehezeit haben. Über die genaue Aufteilung dieser Ansprüche entscheidet das Familiengericht im Rahmen des Scheidungsverfahrens. Ein gesonderter Antrag ist hierfür nicht notwendig.

Was wird aufgeteilt?

Bei einem Versorgungsausgleich werden beispielsweise Renten oder -anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder von berufsständischen Versorgungs-Einrichtungen sowie Riester- und Rürup-Renten aufgeteilt.

Betroffen sind auch Versorgungen oder Versorgungsanwartschaften aus einem Beamtenverhältnis, aus der betrieblichen Altersversorgung wie einer Direktversicherung und sonstige Renten oder Rentenanwartschaften aus einem privaten Versicherungsvertrag. Zu Letzterem zählen Versicherungen wegen Berufs-, Erwerbs-, Dienstunfähigkeit oder Invalidität sowie Lebensversicherungen auf Rentenbasis.

Nicht vom Versorgungsausgleich betroffen sind dagegen Leistungen mit Entschädigungscharakter, zum Beispiel Renten aus der gesetzlichen oder privaten Unfallversicherung, aber auch private Kapitallebens-Versicherungen.

Kein Versorgungsausgleich

Kein Versorgungsausgleich wird durchgeführt, wenn die Ehe maximal drei Jahre bestanden hat, es sei denn, ein Ehepartner stellt einen entsprechenden Antrag. Darüber hinaus gibt es auch Härtefälle, bei denen der Versorgungsausgleich ausgeschlossen wird, beispielsweise wenn ein Ehepartner die Pflicht zum Unterhalt grob vernachlässigt hat.

Zu keiner Aufteilung der Versorgungsansprüche kommt es zudem, wenn dies beispielsweise per notariellen Ehevertrag bereits von vornherein ausgeschlossen wurde. Auch eine Vereinbarung über den Versorgungsausgleich während des laufenden Scheidungsverfahrens, die von der gesetzlichen Aufteilung abweicht, ist unter Berücksichtigung gewisser Formalitäten möglich.

Beispielsweise kann ein Ehegatte auf die vom anderen Partner erworbenen Versorgungsansprüche verzichten, wenn ihm dafür die während der Ehe erworbene Eigentumswohnung zugesprochen wird.

Gerechte Aufteilung

Wichtig ist, dass bei einer solchen Vereinbarung nicht ein Ehegatte übervorteilt wird. Dies wird vom Familiengericht geprüft. Ist der vereinbarte Ausgleich nicht gerecht zwischen den Ehepartnern aufgeteilt, kann das Gericht die Vereinbarung als unwirksam erklären und den Versorgungsausgleich nach gesetzlichen Maßgaben durchführen.

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